

Benjamin Netanjahu hatte Erdogan einen „antisemitischen Diktator“ genannt. Der wirft dem israelischen Ministerpräsidenten wiederum Nazi-Methoden in Syrien und im Libanon vor.

Was aus den kolportierten Plänen der USA wurde, bewaffnete kurdische Kräfte in ihrem Kampf gegen das iranische Regime zu unterstützen
https://www.mena-watch.com/iran-krieg-trumps-vorwuerfe-gegen-die-kurden

82 Nobelpreisträger:innen haben das Ministerkomitee des Europarates zur Umsetzung des „Rechts auf Hoffnung“ für Abdullah Öcalan aufgefordert. In einem gemeinsamen Schreiben würdigen sie Öcalan als zentralen Initiator des laufenden Friedensprozesses.

Vor dem Europarat haben kurdische Exilpolitiker:innen die Umsetzung des „Rechts auf Hoffnung“ für Abdullah Öcalan gefordert. Die Anerkennung dieses Rechts sei ein wichtiger Schritt für Frieden, Demokratisierung und eine Lösung der kurdischen Frage.
Generalversammlung beschließt UN-Initiative und Schritte für nationale Konferenz
Die Generalversammlung des KNK hat die Beantragung eines Beobachterstatus für das kurdische Volk bei den Vereinten Nationen beschlossen. Zudem sollen konkrete Vorbereitungen für eine nationale Konferenz vorangetrieben werden.
Kurdisch richtig schreiben und lesen
Lernmaterial von Azadiya Welat kostenlos bei YouTube verfügbar.
Kurdisch lernen (Türkçe)
https://youtube.com/@fergehakurdi?si=qGnjGZUdis7bqyHr
Ein großes Dankeschön an Azadiya Welat für die großzügige Arbeit.
Lösung der kurdischen Frage

Die Aufgabe bestehe darin, eine demokratische Republik aufzubauen, in der Gleichheit, Rechtssicherheit und politische Teilhabe für alle gewährleistet seien. Nur durch die Lösung der grundlegenden Ursachen gesellschaftlicher Konflikte könne das Land die anhaltenden politischen Krisen überwinden.
Kurdisches Frauenfestival in Dortmund

Zîlan-Frauenfestival wird am 20. Juni in Dortmund veranstaltet.
Kurdische Frauenräte aus Darmstadt bereiten sich auf das 20. Zîlan-Frauenfestival in Dortmund vor. Das Festival soll auch in diesem Jahr ein Ort kurdischer Frauenorganisierung, kultureller Identität und politischer Solidarität werden.

Das iranische Regime hat mit Mehdad Mohammadi-Nia und Ashkan Maleki zwei kurdische Gefangene hingerichtet, die im Zusammenhang mit den Januar-Protesten festgenommen worden waren. Von einem dritten verurteilten Gefangenen aus dem Verfahren fehlt jede Spur.